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Die vierte Macht
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Spitzenjournalisten zu Ihrer Verantwortung in Krisenzeiten

Wie stark engagieren sich die Medien für einen Wertewandel in der Gesellschaft? Nutzen sie in heutigen Krisenzeiten ihren Einfluss als vierte Macht, um ihre Rezipienten aufzuklären? Verfügen die medialen Verantwortungsträger überhaupt über das notwendige Bewusstsein, auf einen solchen Wertewandel hinzuarbeiten?

Diese und andere Fragen stellt der Autor Dirk C. Fleck, renommierter Journalist, Kolumnist und Buchautor insgesamt fünfundzwanzig bekannten Journalisten aus Presse, Funk und Fernsehen. Dabei legt Fleck seinen Schwerpunkt auf das Thema Ökologie. In diesen Interviews geben unter anderem der kürzlich verstorbene FAZ-Herausgeber Frank Schirrmacher, Kai Diekmann, Chefredakteur der Bild-Zeitung, Anne Will, Moderatorin der ARD-Talkshow, Michel Friedmann, Politiker und Fernsehmoderator, Hans-Ulrich Jörges, stern-Chefredaktion sowie der bekannte Buchautor Michael Jürgs und der Chefradakteur der Zeit, Giovanni di Lorenzo, freimütig Einblicke in ihre Arbeit sowie ihre Auffassungen zu den derzeitigen Schwerpunktthemen Finanzkrise und Klimawandel.

Oftmals kontrovers diskutieren diese journalistischen Schwergewichte die Zukunft des Journalistenberufes. Viele sehen sich und die Medien heute mit zu hohen Erwartungen konfrontiert und postulieren, dass Medien niemals als Speerspitze eines gesellschaftlichen Umbruchs fungieren können. Neben Aussagen, die das Ende des durch sorgsame Recherche aufklärenden Journalismus voraussagen, gibt es jedoch auch optimistische Töne mit klaren Forderungen zu journalistischen Standards: sorgfältige Recherche, Nennung von Quellen, falsifizierbare Thesen und ein gewisses sprachliches Niveau.

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH (13. August 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3455502598
  • ISBN-13: 978-3455502596
  • Größe und/oder Gewicht: 13,9 x 3,3 x 21,2 cm

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